
"Dann war das wohl Gott"
Wärme und ein tiefes Gefühl der Geborgenheit in unruhigen Zeiten: Roger Bahr, Pastor und Seelsorger auf dem Gesundheitscampus Volksdorf, schreibt in seinem Impuls zur Adventszeit über die Nähe Gottes im Advent.

Wärme und ein tiefes Gefühl der Geborgenheit in unruhigen Zeiten: Roger Bahr, Pastor und Seelsorger auf dem Gesundheitscampus Volksdorf, schreibt in seinem Impuls zur Adventszeit über die Nähe Gottes im Advent.

24 kleine Schritte bis Weihnachten: Auch in diesem Jahr hat die Immanuel Albertinen Diakonie einen besonderen digitalen Adventskalender mit Gedanken, Erlebnissen und Ideen vorbereitet. Er erscheint bereits zum zehnten Mal.

Das Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg engagiert sich auch in diesem Jahr bei November Rainbow.

Es geht um Würde: Vom September 2022 bis September 2024 hat die Senioreneinrichtung das Projekt „Sand im Kopf“durchgeführt.

So wie unsere Gesellschaft, wird auch die queere Community immer älter. Fragen rund ums (queere) Altern werden aktueller. Während des Pride Months laden wir zum Info-Café und zur Besichtigung ins Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg ein.

Die Immanuel Albertinen Diakonie, ein Gesundheits- und Sozialunternehmen mit rund 100 Einrichtungen und 8.000 Mitarbeitenden in sieben Bundesländern, hat eine „Erklärung gegen Menschenfeindlichkeit“ verabschiedet.

„Ich hab’s! So geht’s!“ Manchmal kommt von irgendwo her ein Geistesblitz. Eine Idee, ein guter Gedanke scheint plötzlich wie aus dem Nichts aufzutauchen. Diese kreative Kraft durchzieht die Geschichten der Bibel von Anfang an.

Am 17. Mai ist Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- & Asexuellenfeindlichkeit. Warum Vielfalt wertvoll ist, erklärt Ralf Schäfer, Beauftragter für Diversität und queere Lebensweisen in der Sparte Wohnen & Pflegen.

Am Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai wird diejenige Berufsgruppe geehrt, ohne die in der Gesundheitsversorgung weltweit gar nichts gehen würde: die Pflege.

In Ihrem Impuls zum Osterfest geht Pastorin Ulrike Zielke auf das Unerwartete ein. Das Unerwartete, das den drei Frauen, die am Ostermorgen zum Grab Jesu gehen, begegnet, was aber auch uns allen an manchen Tagen trifft.
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