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16.12.2019

Lese-Tipp: Nachhaltig verpacken

In einem Artikel der Zeitschrift gv-praxis erläutert Ute Wirth wie man bei der Speisenversorgung Portionsware reduzieren kann.

Einzelne Portionspackungen für Lebensmittel wie Butter, Marmelade, Streichkäse oder Desserts sind in Krankenhäusern die einzige Möglichkeit ausreichend Hygiene zu gewährleisten. Dadurch fällt allerdings eine große Menge Verpackungsmüll an.

In der Immanuel Albertinen Diakonie ist man deshalb ständig auf der Suche nach Alternativen zu einzeln verpackter Verpflegung. Bei der Umstellung bei der Dessertzubereitung für das Mittagessen sei dies bereits zu 95 Prozent gelungen. "Bisher wurde das Dessert mit der Hand ausportioniert, nun portioniert eine Maschine genau 80 Gramm", erklärt Ute Wirth, Bereichsleiterin Ernährungs- und Dienstleistungsmanagement. Dies würde die Zeit und den Wareneinsatz reduzieren. Darüber hinaus werden dort, wo es möglich ist, Patientenbuffets mit offener Ware präsentiert.

Was dabei für die Hygiene besonders wichtig ist und beachtet werden muss? Wo und wie das Essen für die Immanuel Albertinen Diakonie zubereitet wird und ob der Trend insgesamt hin zu weniger Portionspackungen geht, lesen sie in einem Artikel der aktuellen Dezemberausgabe der gv-praxis.

 

 

 

 
 
 
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